Ein beschädigtes Kruzifix ohne oberen Balken Info Icon Archiv der Pfarrei Zwiesel

Station 5: Scheitern

"Und doch dem Weg vertrauen"

Hör mein Gebet, Herr, ver­nimm mein Schrei­en, schweig nicht zu mei­nen Trä­nen!“ (Ps 39,13a)

Flur- und Weg­kreu­ze wur­den als Sym­bol des Glau­bens aus ver­schie­de­nen Grün­den errich­tet: zum Dank, dass nach einer Not­la­ge, wie Krieg, Krank­heit oder Unfall, Heil folg­te; zur Bit­te, für Schutz von Mensch, Vieh, Wald und Flur, vor Unwet­ter und Unheil.

Das Kreuz in sei­ner Gebro­chen­heit zeigt unse­re Erfah­rung von Kreuz und Gebro­chen sein, von Unfer­tig­keit und Schei­tern, von Ver­ges­sen und Ver­lo­ren sein. Erin­nert aber auch an Über­win­dung von Leid und Schuld, an Hoff­nung und Neubeginn.

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Ein beschädigtes Kruzifix ohne oberen Balken
Ein beschädigtes Kruzifix ohne oberen Balken, im Hintergrund die Stadtpfarrkirche von Zwiesel

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